Das Leben ist uns so der Weg, der Tod ist das Ziel..anstatt wir unser Leben zum Ziel machen, machen wir es so nur zu einem Weg.Auch diese vielen Schlagworte, die ein ständig wiederkehrendes Übel wiederspiegeln dienen eher der Verwirrung, denn der Lösung von einem Problem.Sie sind also Schutzzonen für etwas was man nicht aufgeben will, was man nicht aufgeben mag, denn dann wäre man ja gleich und wohlmöglich gar frei, dieses Ziel wollen zu viele, wenn auch unbeabsichtigt nicht aufgeben.Es löst sich bei ihnen meist erst mit dem Tode, nur dann ist es zu spät.
Ganz wichtig ist es die Schuld los zu werden, denn die füttert das System, ohne Schuld und Vermögen keine Macht im Aktuellen Sinne.Es gibt keine Rassen, alle sind Menschen, mit unterschiedlichen Befähigungen und Erkenntnisen, die man für alle miteinander maximal ausnutzen darf und kann, um den Natürlichen Fluss von dem alle Profitieren wieder her zu stellen, denn ab hier ist man frei für etwas völlig neues.
>Die Dunkelheit: Mangel des Lichtes, des klaren Selbstbewusstseins, soll mit Auflösung des originellen Problems vernichtet werden. Problem ist, dass Alle in Angst leben, sie sind nicht mehr eins mit dem Eins: mit Gott: mit ihrer Seele: mit ihrem wahren Selbst. Falls sie zu sich kommen, deswegen benötigen sie die falschen Wege - um Erfahrungen zu sammeln - nicht mehr!<
Sie müssen sich selbst begegnen, es ist wie mit sich selbst schachspielen, man kann nicht gewinnen ohne zu verlieren, also wird man immer unentschieden bleiben, egal ob man spielt oder auch nicht, das Extrem wäre es zu gewinnen auf einer Seite und zu verlieren auf der anderen..genauso ist das Leben.
Dieses System trennt Geist und Materie.Fast alle Verbrechen finden nur statt wegen Geld und oder Materiellem..Gäbe es diese Motive nicht, bräuchten wir fast gar keine Polizei mehr, denn dann blieben nur noch Gestörte übrig, die die Verbrechen täten, die sie aus sich heraus tun oder wegen Drogen sprich Beeinflussungen.Die sind so rar gesät, dass die Menschen sie selbsttätig erkennen würden und sie heilen könnten, es gibt dann noch gewiss Extremfälle, ..aber das sind so wenig, dass es kaum messbar ist, sie zu erfassen.
Also der Anthropologe Gonzalez frei übersetzt also nur sinngemäss gibt vor, Rassen existieren nicht, nicht biologisch und auch nicht wissenschaftlich.Die Menschlichen Ursprünge gehören zur gleichen Genetischen Grundausstattung.Die Variationen die wir erhalten sind nicht das Resultat von unterschiedlichen Genen..Falls Rassen involviert sind, dann ist es nur eine Rasse, die der Menschheit. ist von dem Kanal des Einstellers des Video unten The races do not exist, neither biologically or scientifically. The men for their common origin, belong to the same genetic repertoire. The variations that we observe are not the result of different genes. If" race "is involved, there is only one 'race': The Human Race. "- José Marín González, Ph.D. in Anthropology from the University of La Sorbonne, Paris.
>Das Bandbreiten Modell, eines der Vielen Vorschläge die uns die Lösung bringen sollen, die wir meinen zu brauchen. Ein Video das zum nachdenken anregt. Wir sollten wirklich prüfen ob all die tollen Lösungen die uns hier in den "freien" Medien angeboten werden auch wirklich Lösungen für uns sind.<
das befinde ich für Elementar, schliesslich will man uns Freiheit verkaufen, die keine ist, und wenn sie es wäre dann nur für wenige, also das alte Modell..
Je unverständlicher und verworrener eine angebliche Lösung ist desto weniger dient sie der Freiheit bzw. kann sie ihr dienen, weil es Spielraum für Spekulationen anbietet und Freiraum Interpretationen offenbart, der es final bei der Vielfalt einigen wenigen zur Chance werden dürfte sich über ihres Gleichen zu erniedrigen.
Dazu noch ein Weiterführender Kommentar, wichtig ist es jederzeit Kritikfähig zu bleiben und sich zu überdenken, also hier, wird es anders aber ähnlich beschrieben..
Zitat: "Dieses System trennt Geist und Materie.Fast alle Verbrechen finden nur statt wegen Geld und oder Materiellem"
"Verbrechen" werden nicht durchwegs aufgrund von Materiellem begangen, sondern aufgrund eines Zieles, dessen Erreichen materiell suggeriert wird.
Falsche Erziehung sozusagen. ;)
Drogen sind "Glückssimulatoren", genauso, wie wir annehmen, dass dies Macht oder Reichtum wäre.
Der Fehler dabei: Das Motivationssystem verkümmert. - Egal ob man durch Drogenkonsum oder anderen Substituten unser "Glück" erreichen.
Der Bedarf potenziert sich.
Es entsteht Abhängigkeit und Zwang, welcher nurmehr bedingt erfüllt werden kann...
Konstruktive, auch Kritik, ist mir jederzeit willkommen, ebenso weiter führende Erkenntnisse, denn davon lebt mein Geist, es hält ihn in Schwung und fordert ihn, des weiteren lebt der Mensch vom Menschen und umgekehrt, sprich alleine ist er nicht seiner Natur entsprechend.