Kein Verbrechen ist ein Argument bzw. als solches an zu nehmen, ein anderes (oftmals aus diesem resultierenden)Verbrechen auf oder ab zu werten, sie sind für sich zu betrachten, insbesondere dann, wenn temporär zu beweisen ist, dass das eine mit dem Anderen nichts zu tun hat.
Dem Revanchismus, ist komplett eine Absage zu erteilen, das ist im Fussball sehr gut gelöst, wer foult bekommt meist eine Gelbe Karte, wer sich revanchiert bekommt den Platzverweis.
Angenommen jemand schreibt einen Artikel, der annehmbare und bekannte Thematiken in den Brennpunkt stellt, die man so nicht gut heissen kann und was dieser Artikel genau so moniert.
Dann käme eine andere Person oder Personengruppe und moniert, der Einsteller sei etwas zu gehörig was Gesellschaftlich diskreditiert ist, sei es so oder auch nicht.
Dann ist der Artikel nicht mehr von belang, ungeachtet seines Inhaltes.
Hier wird also ganz klar, die Thematik ausfokussiert und via Totschlagargumentatorik vom Wesentlichen weg und abgelenkt.
Dies geht auch umgekehrt, ein mieser Artikel, der aber auch gar nicht das beinhaltet was wir annehmen sollten, der gleichen, aber der/die Schreiberin gehört einer Personengruppe an oder ist eine Person die man in die Schematik Opfer einsortiert.
Dann wird man den Artikel nicht mehr diskreditieren oder objektiv analysieren, da man sonst Täter würde, was sich nur an der/den Person/en, aber eben nicht am Kontext fest macht.
Wenn jemand einer Positiven Gruppe einer Opfergruppe, etwas tätigt ist es dann besser,
als würde jemand, den man einer Täter Gruppe zu fügt machen?
Oder ist es nicht das Gleiche?
Ist es nicht gar so würde ein Täter der gleichen machen, was ein Offentliches Opfer in einer völlig anderen Problematik macht, als ein kleiner Entwicklungssprung zu betrachten ?
Schliesslich haftet diesem Täter das Prädikat schlecht an, somit hätte er/sie sich verbessert zumindest für diesen einen Artikel.
Vom Opfer wird es sowieso erwartet, dass es so schriebe, was ebenso ein Schuss in den Ofen sein kann.
Nun gehen wir eine Stufe weiter, sollte man die Personen nicht aussen vor lassen und sich rein mit der Aussage von etwas befassen?Dann dächten wir weder in Opferschriften, noch Täterschemata, hiesse dieser Dualistische Vorbehalt, spielte keine Rolle, und man ginge nur und ausschliesslich auf die Aussage ein, von wem auch immer sie sein möge.
Gilt es nicht hierbei nur und ausschliesslich darum Gründe für etwas zu suchen was von einem Umstand ablenken soll, der eben nichts mit einem etwaigen Text, der gleichen zu tun habe?
Wenn ich ein Lied höre, was interessiert es mich ob dass dazu gehörige Video gut oder schlecht ist, sofern mich nur die Melodie interessiert?
Was interessieren mich die Neigungen des oder der Sängers/-in ?
Ihre Persönliche Situation und Motive?
Prinzipiell sind es zwei Paar Schuhe, aber der heutige Durchschnittsmensch sucht es sich immer so aus wie er Programmiert wurde, jeder Mensch ist individuell zu betrachten.
Ebenso gilt es individuell zu entscheiden, worauf kommt es mir an, auf etwas spezielles, was meine Meinung formt mich weiter bringt und mir hilft, oder darauf mir etwaige Gründe zu suchen, wie ich meines gleichens über andere Erniedrige, in dem ich auf völlig anderes zugreife, wie der trägt aber rosane Schnürsenkel und läuft zu hause in Strapsen rum.
Das ist wenn dann eine völlig andere Thematik, und solange man anderen damit keinen Schaden zu fügt oder damit in ihre Individuelle Persönlichkeits Entfaltung in einem Harmonischen Miteinander eingreift indiskutabel.
So darf es uns egal sein welcher Gruppe sich jemand fügt, es darf uns aber nicht egal sein, wenn diese Grundsätzlichkeit der Persönlichen Freiheit hierdurch Auf oder Abwertung erfährt.
Damit erschaffen wir uns Opfer oder Täter und schon sind wir im Dualismus.
Es darf und kann nicht sein, dass mich meine Körperliche Hülle, der Ort der Geburt, die Umstände, mein Körperliches Aussehen, meine Optischen Vor wie Nachteile, durch andere indoktrinierte Komplexe oder deren Gegenteil mich dies spüren lassen.
Denn damit machen sie aus mir jemanden, der himmelhochjauchzend oder zu tode betrübt ist.
Ich greife also in seine Natürliche Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu nachhaltig ein.
So macht es auch das bestehende im u.a. Schulwesen, es berücksichtigt nicht, dass es individuelle Unterschiede gibt sondern misst die Schüler mit Noten und starren IQ Tests, wie Abfragen an Indoktriniertes Wissen, und hemmt damit die Natürliche Entfaltung/Realisierung eines Menschens, und reduziert diesen auf ein Programm.
Wir tun gut daran uns einander so zu akzeptieren wie wir sind und das Beste Miteinander aus diesem Umstand zu machen.
So kann es nicht sein, dass jemand dessen als Beispiel Vorfahren Opfer waren, diesen nur obgrund dessen besser zu behandeln als seine Gleichaltrigen mit ausgewiesenen Täter Vorfahren, die ebenso wie er nichts von dem miterlebten.
So ist es nicht legitim, jemand für etwas verantwortlich zu machen, an dem er oder sie nicht mitwirkte.
So haben alle die gleichen Bedingungen zu erfahren, die da heissen:
Menschlichkeit, Verständnis, Miteinander, Natürlichkeit, Engagement, Objektivität und Gleichbehandlung.
So kann es sein, dass ein Straftäter ein sehr gutes Buch schreibt, dies macht seine Tat vlt. nicht besser, aber das Buch hat so nichts mit diesem anderen Umstand zu tun, da es ein anderer Umstand ist.
Worauf ich hinaus will ist, wir müssen sehr genau hinschauen, um niemandem den Schwarzen "Peter" zu zu schieben, ohne den Umstand zu berücksichtigen, dass das was wir da realisieren einer Straftat bzw. einem Strafbestand gleich käme, weil wir die Thematik mit etwas völlig anderem vertauschen, und so aus einem A ein O machen.
Was und wieso also sollte es mich primär, bei einem als Beispiel Verkäufer interessieren, wie er oder sie aus sieht?Möchte ich etwas kaufen was ich brauche oder mich an seinem oder ihrem Anzug ergötzen bzw seiner/ihrer Art mich zu versuchen, um den Finger zu wickeln?
So gibt es viele Menschen die urteilen befangen, aber eben nicht objektiv, und kaufen ein A für ein O ab, obwohl es ihnen bewusst sein müsste, dass ein A kein O ist.
Es ist also als absolute Dummheit zu deuten, dann noch gute Mine zu bösen Spiel zu machen, wir stärken also durch falsches Reagieren das eigene wie das tun unseres Gegenübers.
Wir fördern den Erfolgsweg eines/einer anderen/s.
Ist es Erfolg, dass man uns beklaut, und schauen wir weg, so ist dem so.Ist es Erfolg Geld zu haben auf dem nicht steht wo es herrührt, dann ist eben alles erlaubt, um an es zu kommen, solange man sich nicht erwischen liesse.
Akzeptiert man diese Spielregeln als unveränderlich hat man dieses Spiel vollkommen angenommen, und darf sich eben nicht wundern mit schuldig zu sein.
So ist selbst das Passive dulden bereits als Mitschuld zu deuten.
Denn der Feigling duldet was passiert, da er sich durch sein nicht einsetzen, und zurückweisen der Situation bedingungslos fügt.
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