Freitag, 30. März 2012

Stell dich der Echten Freiheit

Braucht noch jemand einen Grund,
um sich dem Bestehenden zu verweigern?

Einen Ruf,
eine Parole,
eine Religion,
eine Währung,
einen Beruf,
einen Orden,
eine Rasse,
einen Krieg,
eine Verantstaltung,
einen Superstar,
ein Produkt,
ein Zeugnis,
ein Weg der Ziel ist?
ein Projekt wo für oder gegen man ist?
eine Maske für den oder die es sich zu kämpfen lohnt?
Irgendwelche Scheine denen man folgt,
Irgendwelche Waffen mit denen man sich dekoriert oder denen man sich beugt?
Irgendwelche Flaggen die einem sagen wohin und warum?
Irgendwelche sonstige Kriegsgründe die uns in die Schlacht treiben?
Kronen für Könige?
Neue Ränge?
Irgendwelche Bauernfänger Modelle,
die einem Gold versprechen,  
die die Neuen Herrscher hervor heben?
Gebetshäuser wo man sich erinnert Mensch zu sein,
um es danach wieder zu vergessen?

Oder reicht die stille Erkenntnis ich will endlich Leben wie ein Mensch,
und eben nicht wie ein Instrument, ruft euer Herz nicht mehr?
Oder haben die meisten vergessen eines zu haben??

Eine Seele zu Gast in einem Körper, die dies wie jede/r andere nicht nur will sondern dürfen sollte.

Wie wäre es also wenn wir Sonntags alle aus dem einfachen Grund
Menschlichkeit zu wollen die Strassen auf suchen um genau das zu zeigen.
Wie wäre es wenn wir uns dessen bewusst würden,
nichts weniger als das, für alle zu akzeptieren und zu wollen,
ohne jemanden danach zu fragen oder darum zu bitten,
womit ich nicht nur einige Kuschelmomente meine in denen uns dies klar würde,
sondern ein Bestimmtes sich zeigen,
dass nichts anderes mehr hinnimmt,
solange sich auch nur ein Paar finden die dem Bestehenden nach gehen,
solange wird es bleiben,
und nehme es auch den letzten von uns mit sich.

Wir sind
Gegen eine Medizin die sich an unserer Gesundheit versündigt,

Gegen eine Politik die uns nach strich und Faden belügt, hintergeht, abschöpft, bekriegt, aufhetzt und betrügt,

Gegen eine Geschichte, die uns ständig Schuld indoktriniert,

Gegen alles was den Freien Menschen erniedrigt, unterdrückt, benutzt und versklavt,

Gegen Menschen die sich aus Gründen der Bequemlichkeit dieser Erkenntnis verweigern, zuschauen wo es heisst auf zu hören,

Gegen Missachtung von Mensch, Tier und Natur, aus Profitgründen,

Gegen Geheimgesellschaften und Geheimistuerei, 

Gegen ein Geldsystem, was Unrecht zu Recht macht,

Gegen ein Geldsystem was Menschen zu Instrumenten macht,

Gegen einen ständig ansteigenden monetären Druck und ständige Lebensverachtende Kriegsandrohungen aus den Manipulationsmedien aus niederen Beweggründen,

Gegen Aus -und Inländerfeindlichkeit,

Gegen Diktaturen die uns bestimmen, was wir zu tun hätten, obwohl wir wissen, dass es nicht Unserem Wesen entspricht,

Gegen irgendwelche Hierachischen Modelle, die uns doch nur wieder in eine Sklavenmühle führen, wo sich Menschen über Menschen erniedrigen.

Gegen Systeme, die Uns in Dualismen einfügen,
die Künstlich sind und unser Leben zu einem Zoogehege machen, das nicht unserer Natur entspricht.

Gegen den Umstand wie ein Sklave käuflich zu sein,


Gegen Frühsexualisierung von Kleinkindern,
hinzu natürlichen Wegen des Miteinanders,

Gegen das zubetonieren unserer Lebensumgebung,

Gegen das Chemische Vollballern und Verseuchen unseres Himmels,


Gegen die Künstliche Nahrung aus der Gentechschiene,

Weg mit Antihumanistischen Lebensmodellen,
hin zum Leben,

Gegen das Unbewusste Existieren, hin zur Menschlichkeit.



Es geht um Erkenntnis, die Erkenntnis, dass das was ist gescheitert ist, die Erkenntnis, dass man es nicht mehr will, nicht mehr wollen kann, die Erkenntnis, dass man leben möchte, und zwar so wie es sich gehört, dass man Sein darf ohne in den Geldbeutel zu schauen, ob es erlaubt sei, oder finanzierbar, die Erkenntnis ins Bett zu gehen ohne Sorgen auf ein Morgen, die Ruhe und Besinnlichkeit zu wissen auf einer Friedlichen Welt zu leben, das was uns bindet ist eine Art Guter Geist, der in uns allen steckt und alles Leben miteinander verbindet, je unbewusster es uns ist, je mehr wir es ausblenden, desto eher begründet sich, dass was ist und so nicht sein müsste.
Es ist einfach jede/r nimmt sich eine Kerze und geht am Sonntag auf die Strasse, aber dazu bekommt man die Menschen nicht..es ist so einfach, dass sie es nicht einsehen.
Es wäre ein Anfang, ein Licht, aus einem Licht werden viele aus vielen Lichtern wird eine Sonne und diese Sonne sind wir, das Leben was wir miteinander verbringen wollen und dürfen,
und zwar nur so wie es sich für Menschen gebührt, Menschlich, herzhaft und Freiheitlich in echtem Frieden und keiner vorgegaukelten Lüge, die von Frieden spricht und ewigen Krieg meint.
Dafür bedarf es keiner Flaggen/Fahnen/Staatskonstrukte, die uns sowieso nur missbrauchen zum Eigennutz, dafür bedarf es keines Eigentums und der Grenzen, sondern lediglich der schlichten Erkenntnis, dass genug für alle da ist, doch eben nicht für jederman(n)s/-fraus Gier.
Nehm dein Lebenslicht in die Hand und zeige dich deinen Mitmenschen, die ebenso ihres bei sich tragen, ..

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