Freitag, 13. April 2012

Alternativ Vorschlag zu GG Artikel 146

Eine mögliche Verfassung zur Abstimmung:




Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Die Menschen in Erkenntnis ihrer Vergangenheit verpflichten sich, Folgendes ein zu halten, im Bewusstsein Leben zu dürfen und dies bis zu seinem Ende mit dem ihm, ihr und ihnen gegebenen Fähigkeiten, bis in alle Ewigkeit:

1. Alle Menschen sind Eins im Geiste, ihr Seelenheil, wie das des Körpers ist/sind elementar.

2. Menschlichkeit steht an höchster Stelle, das Leid was ich einem anderen Füge, als das Eigene empfinden (lernen).

3. Tier und Natur gilt es zu schützen, in ihrer Würde zu erhalten und sie in einem unabhängigen Natürlichen Fluss zu erhalten, dem Quell des Ewigen Lebens, diesen gilt es zu bereinigen, zu schaffen und zu bewahren.

4.Ausgrenzungen( Profitdenken, Gier, Kriegswesen, Revier und Rudelverhalten, Unheilvolles, Schädigendes..) die der Niedergeistigkeit dienen sind nicht erlaubt, sondern alles ist in dem Natürlichen Fluss zu halten, eine Natürliche Werdung zur Erkenntnis der Verantwortung derer im Sein gilt als Weg dorthin, auch für Suchende.

5. Züchtigung oder Gewalt, egal aus welchen Motiven ist eine Grundsätzliche Absage zu erteilen, Werdenden gilt es zu erklären, wie dies Realisiert wird.

6. Ausgrenzungen, die nicht dem Natürlichen Schutz dienen, sei es durch Flaggen, Besitz, Religionen, Rassen, Militär, Waffengewalt, Hetzmaterial, Gewaltverherrlichendes, der und des gleichen sind nicht erlaubt, diese Erkenntnis hat das Bestehende ausgiebig gelehrt.

7. Ein Wertesystem:
darf diese Umstände nur erhalten, absichern gegen Menschliche Niedergeistigkeit(Niedertracht, Gier, Boshaftigkeit, Gefallsucht, Selbstsucht, der und des gleichen), verbessern, nicht abwerten, noch gefährden, es darf nicht führend sein, sondern lebensbewahrend.Der Weg ist im Ziel.

8.Hierachien sind nur in der Werdung erlaubt, in der Heranreifung an diese Erkenntnis, unter Bewussten, Gewordenen Menschen (was sich am Geist veräussert) sind sie nicht legitimiert, nur in ihrem Umgang mit den Werdenden(keine Frage des Alters sondern des Geistes wie man sich dem Leben veräussert), ihre Aufgabe ist es jene Werdenden dort hin zu führen, um sie dann in eben die Gleiche Verantwortung zu binden, sich ihres Verstandes zu bedienen und Werdendes Reifen lassen und dabei auch ein zu greifen, dass es nicht schädigend würde.

9. Geschichte, darf nur noch dazu dienen, die in der Werdung Stehenden zur Reife/Erkenntnis zu bringen, nicht für Ränkespiele und Dualismen, die die Werdung zur Reifung behindern bis verhindern, sie darf nicht dazu dienen Menschen auf oder ab zu werten im Bestehenden.

10. Jede/r verpflichtet sich diesem Miteinander aus vollstem Herzen mit dem ihm/ihr gegebenen Fähigkeiten zur Erfüllung, Bewahrung und Erhaltung, sie und sich bei Bedarf zu verbessern und ständig zu hinterfragen, im Austausch in sich selbst und mit anderen.

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